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Geschichte und Geist
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Am 13. September 1943 starb der Rabbiner Dr. Leopold Lucas im Konzentrationslager Theresienstadt an Krankheit und Erschöpfung. Im Gedenken an den fünfzigsten Todestag dieses verdienstvollen Gelehrten und Begründers der 'Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums' fand an der Tübinger Eberhard-Karls-Universität eine Ringvorlesung statt, in der fünf renommierte Wissenschaftler Aspekte der Geschichte und Religion des Judentums untersuchten. Diese Vorträge bilden die Grundlage für die im vorliegenden Band gesammelten Aufsätze. Der Band beginnt mit dem Beitrag des Historikers Dieter Langewiesche zur Bedeutung der Revolution von 1848 für die Emanzipation der Juden in Deutschland. Es folgen Aufsätze zur jüdischen Religionswissenschaft und Philosophie: Oswald Bayer beschäftigt sich mit Max Horkheimer, Karl Ernst Nipkow mit Martin Buber und Stefan Schreiner nimmt Bezug auf die Untersuchungen Leopold Lucas' zum Konflikt zwischen Christentum und Judentum, die dieser in seinem 1910 veröffentlichten Werk 'Zur Geschichte der Juden im vierten Jahrhundert' entwickelt hat. Der Band schliesst mit einer Untersuchung Anselm Doering-Manteuffels über die Ausstrahlung antisemitischer Ideen über das Ende der NS-Zeit hinaus; er zeigt einen versteckten und offenen Antisemitismus in West- und Ostdeutschland, der auch ohne die Anwesenheit von Juden weiterexistiert. Verbunden sind alle fünf Arbeiten, die hier erstmals veröffentlicht werden, durch ihre gemeinsame Zielsetzung: Über die Erinnerung an die bedeutende Persönlichkeit und das wissenschaftliche Werk des Rabbiners Dr. Leopold Lucas hinaus wollen sie dem Leser aus der Sicht des nunmehr zu Ende gehenden zwanzigsten Jahrhunderts wichtige Einsichten zum besseren Verständnis der Geschichte und des Geistes des Judentums vermitteln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Hausarbeit gliedert sich in zwei Kapitel. Nach der Einleitung soll der Einfluss der Traditionalisten4 behandelt werden. Zur Betrachtung wurde hierfür die 'Himmeroder Denkschrift'5 und das 'Amt Blank'6 gewählt. Beide stellen einen wesentlichen Abschnitt in der Entwicklung der Bundeswehr dar. Das darauffolgende Kapitel behandelt den Einfluss der Reformer bei der Wiederbewaffnung der Bundeswehr. Hierfür wurden die zwei Hauptakteure als Beispiele benutzt. Graf von Baudissin7, als Mitbegründer des Konzepts der 'Inneren Führung'8 wichtig für die spätere Entwicklung der Bundeswehr und Theodor Blank9, als erster Verteidigungsminister der Bundeswehr, um die Querellen innerhalb des 'Amtes Blank' zu beschreiben. Zum Schluss werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel zusammengefasst werden und die These beantwortet, ob der Einfluss der Traditionalisten grösser war als der Einfluss Reformer. 4 Anm. Detlef Bald kritisiert in dem Buch Hilmar Linnenkamp/ Dieter S. Lutz: Innere Führung. Zum Gedenken an Wolf Graf Baudissin, 1. Aufl., Baden-Baden 1995, S. 44, die Aufteilung der Akteure in Traditionalisten und Reformer von Gert Schmückle, da die Gruppen nicht so Heterogen seien wie der Name dies Vermuten lässt. In dieser Hausarbeit sollen diese Begriffe dennoch benutzt werden da sie eine klare Abgrenzung zulassen und so den Einfluss der einzelnen Gruppen zu erklären erlaubt. 5 Anm. Nach dem Tagungsort im Eifelkloster Himmerod benannte Konferenz welche das Konzept für Rüstung und Organisation, Ausstattung und Ausrichtung der Bundeswehr verfasste. 6 Anm. Das Verteidigungsministerium wurde in seinen Anfängen umgangssprachlich nach dem ersten Verteidigungsminister Theodor Blank benannt. 7 Nähere Beschreibung siehe Kapitel 3.1, S. 9 8 Anm. Als 'Innere Führung' oder auch 'Staatsbürger in Uniform', wird das von Wolf Graf von Baudissin entwickelte Konzept bezeichnet . 'Es bedeutete die Übertragung grundlegender Wertvorstellungen der Demokratie auf das Militär', Klessmann, Christoph: Zwei Staaten, eine Nation. Deutsche Geschichte 1955-1970, 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Bonn 1997, S. 148 9 Nähere Beschreibung siehe Kapitel 3.3, S. 10

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Lexikon Qualitätsmanagement
209,95 € *
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___________________________________________________________________________________________________ ✝ Wir gedenken unserem langjährigen, geschätzen Autor und Mitherausgeber dieses Werkes, Hans-Dieter Zollondz. ___________________________________________________________________________________________________ Im reich bebilderten Lexikon Qualitätsmanagement liegt das gesamte erschlossene Wissen der Disziplin vor. Über 100 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis haben dazu beigetragen, dass über die abgesteckten Bereiche des an den Normen der ISO orientierten Qualitätsmanagements hinaus auch Themen einbezogen wurden, die nachhaltig die Wirkungen des Qualitätsmanagements bestimmen. Bislang wenig oder kaum beachtete Themen wie Corporate Governance, Fehlerlernen, Ganzheitliche Produktionssysteme, Globales Qualitätsmanagement, Globalisierung, Ideenmanagement, IT-Services, Innovationsmanagement, Performance Measurement, Q-Berufe, Qualitätsentwicklung, Qualitätsmanagement in Schulen und an Hochschulen, Selbstorganisation, Software-QFD und Virtuelles Qualitätsmanagement werden erstmals für das Qualitätsmanagement zugänglich gemacht. Die aktuellen Systeme des QM und UM sind dargestellt. Das Lexikon bildet somit den Status Quo des enzyklopädischen Wissens des Qualitätsmanagements ab und ist für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen relevant. Dem Leser dient die Fachenzyklopädie dazu, grundlegende Bildung im Fach Qualität zu erwerben, wobei er erkennen wird, dass die Einheit des Faches noch nicht erreicht ist. Das Lexikon dient somit sowohl als Nachschlagewerk als auch dem Wissenserwerb. Zielgruppe: Topmanagement und Management aller Organisationen, Einrichtungen und Unternehmen Qualitätsmanager, Zertifizierer, Berater Ingenieure in der Praxis, Wissenschaftler Mediziner, Pflegepersonal Hochschullehrer, Berufsschullehrer, Lehrer Fach- und Berufsverbände, Vereine Herausgeber Prof. Dr. M. Ketting zur Frage: Ist ein Lexikon im Internetzeitalter noch zeitgemäß? Diese Frage muss deutlich mit JA beantwortet werden, vor allem, wenn ausgewiesene, national und international anerkannte Spezialisten auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements sowie angrenzender Fachgebiete ihr Wissen auf höchstem fachlichen Niveau prägnant und zielführend darstellen, wie dies im Rahmen des „Lexikons Qualitätsmanagement' verwirklicht worden ist! Gleichzeitig wird – unter dem Aspekt wissenschaftstheoretischer Ansprüche – dem Charakter lexikalischer Begriffsbildung und -erklärung in einem hohen Maße Rechnung getragen. Demgegenüber stehen nicht selten zweifelhafte Internettexte, bei denen weder die Fachqualifikation der Autoren bekannt ist, noch methodische, methodologische sowie erkenntnisorientierte Aspekte Berücksichtigung finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Ein Stolz, der groß ist - Letzte Worte
17,40 € *
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Eberhard Esche war berühmt für seine Trauerreden; über diese Art der Erinnerungsarbeit kam er zum Schreiben. So gab es zum Gedenken an Kollegen bald auch Texte, die nicht am Grabe vorgetragen wurden. Hier sind sie nun alle versammelt, die Erinnerungen an Benno Besson, Peter Borgelt, Rainer Bredemeyer, Hannes Fischer, Dieter Franke, Peter Hacks, Wolf Kaiser, Dietrich Körner, Walter Lendrich, Rolf Ludwig, Klaus Piontek und andere. Das Buch wurde von Annette Reber herausgegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Geschichte und Geist
16,50 € *
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Am 13. September 1943 starb der Rabbiner Dr. Leopold Lucas im Konzentrationslager Theresienstadt an Krankheit und Erschöpfung. Im Gedenken an den fünfzigsten Todestag dieses verdienstvollen Gelehrten und Begründers der 'Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums' fand an der Tübinger Eberhard-Karls-Universität eine Ringvorlesung statt, in der fünf renommierte Wissenschaftler Aspekte der Geschichte und Religion des Judentums untersuchten. Diese Vorträge bilden die Grundlage für die im vorliegenden Band gesammelten Aufsätze. Der Band beginnt mit dem Beitrag des Historikers Dieter Langewiesche zur Bedeutung der Revolution von 1848 für die Emanzipation der Juden in Deutschland. Es folgen Aufsätze zur jüdischen Religionswissenschaft und Philosophie: Oswald Bayer beschäftigt sich mit Max Horkheimer, Karl Ernst Nipkow mit Martin Buber und Stefan Schreiner nimmt Bezug auf die Untersuchungen Leopold Lucas' zum Konflikt zwischen Christentum und Judentum, die dieser in seinem 1910 veröffentlichten Werk 'Zur Geschichte der Juden im vierten Jahrhundert' entwickelt hat. Der Band schließt mit einer Untersuchung Anselm Doering-Manteuffels über die Ausstrahlung antisemitischer Ideen über das Ende der NS-Zeit hinaus; er zeigt einen versteckten und offenen Antisemitismus in West- und Ostdeutschland, der auch ohne die Anwesenheit von Juden weiterexistiert. Verbunden sind alle fünf Arbeiten, die hier erstmals veröffentlicht werden, durch ihre gemeinsame Zielsetzung: Über die Erinnerung an die bedeutende Persönlichkeit und das wissenschaftliche Werk des Rabbiners Dr. Leopold Lucas hinaus wollen sie dem Leser aus der Sicht des nunmehr zu Ende gehenden zwanzigsten Jahrhunderts wichtige Einsichten zum besseren Verständnis der Geschichte und des Geistes des Judentums vermitteln.

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Stand: 11.07.2020
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Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Hausarbeit gliedert sich in zwei Kapitel. Nach der Einleitung soll der Einfluss der Traditionalisten4 behandelt werden. Zur Betrachtung wurde hierfür die 'Himmeroder Denkschrift'5 und das 'Amt Blank'6 gewählt. Beide stellen einen wesentlichen Abschnitt in der Entwicklung der Bundeswehr dar. Das darauffolgende Kapitel behandelt den Einfluss der Reformer bei der Wiederbewaffnung der Bundeswehr. Hierfür wurden die zwei Hauptakteure als Beispiele benutzt. Graf von Baudissin7, als Mitbegründer des Konzepts der 'Inneren Führung'8 wichtig für die spätere Entwicklung der Bundeswehr und Theodor Blank9, als erster Verteidigungsminister der Bundeswehr, um die Querellen innerhalb des 'Amtes Blank' zu beschreiben. Zum Schluss werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel zusammengefasst werden und die These beantwortet, ob der Einfluss der Traditionalisten größer war als der Einfluss Reformer. 4 Anm. Detlef Bald kritisiert in dem Buch Hilmar Linnenkamp/ Dieter S. Lutz: Innere Führung. Zum Gedenken an Wolf Graf Baudissin, 1. Aufl., Baden-Baden 1995, S. 44, die Aufteilung der Akteure in Traditionalisten und Reformer von Gert Schmückle, da die Gruppen nicht so Heterogen seien wie der Name dies Vermuten lässt. In dieser Hausarbeit sollen diese Begriffe dennoch benutzt werden da sie eine klare Abgrenzung zulassen und so den Einfluss der einzelnen Gruppen zu erklären erlaubt. 5 Anm. Nach dem Tagungsort im Eifelkloster Himmerod benannte Konferenz welche das Konzept für Rüstung und Organisation, Ausstattung und Ausrichtung der Bundeswehr verfasste. 6 Anm. Das Verteidigungsministerium wurde in seinen Anfängen umgangssprachlich nach dem ersten Verteidigungsminister Theodor Blank benannt. 7 Nähere Beschreibung siehe Kapitel 3.1, S. 9 8 Anm. Als 'Innere Führung' oder auch 'Staatsbürger in Uniform', wird das von Wolf Graf von Baudissin entwickelte Konzept bezeichnet . 'Es bedeutete die Übertragung grundlegender Wertvorstellungen der Demokratie auf das Militär', Kleßmann, Christoph: Zwei Staaten, eine Nation. Deutsche Geschichte 1955-1970, 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Bonn 1997, S. 148 9 Nähere Beschreibung siehe Kapitel 3.3, S. 10

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