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Frederick Mayer - Zum Gedenken. Schöpferische Expansion ab 35 € als gebundene Ausgabe: Können wir kreativer sensibler wacher werden?. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Frederick Mayer - Zum Gedenken. Schöpferische Expansion ab 35 EURO Können wir kreativer sensibler wacher werden?

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Als Experte für Kreativität von internationalem Ruf setzte sich Frederick Mayer in seinen Schriften begeisternd ein für ein radikales Umdenken zur Bewältigung der drängenden Zukunftsfragen. Frederick Mayer hat über 20 Bücher geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Sein Buch "History of Educational Thought" wurde von vielen Universitäten als Lehrbuch benützt. Er hat in einer Buchreihe der bedeutendsten Bildungsexperten mit Beiträgen von Anna Freud und Jean Piaget die moderne, internationale Pädagogik wesentlich beeinflusst. In den USA war der international anerkannte Kreativitätsexperte Universitätsprofessor und Sonderberater für das "Center for the Study of Democratic Institutions" in Santa Barbara, Kalifornien. Er war Ehrenmitglied der Nomura Foundation (Japan), Träger des Goldenen Ehrenzeichens der Stadt Wien, Fellow der Royal Society of Arts in London und Mitglied des Austrian Chapters des Club of Rome. 1988 war er Ehrenpräsident der internationalen UNIDO-IACT-Konferenz in Wien und hat das Programm für die Zukunft der industriellen Administration geschrieben.Frederick Mayer ist am 26. Juni 2006 gestorben."Kreativität ist der Versuch, anders zu denken, anders zu fühlen, anders zu leben. Der Versuch, das Neue zu entdecken und zu verwirklichen." (Frederick Mayer)

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Zur Renaissance des sozialwissenschaftlichen Ku...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Wissenschaftstheoretische und forschungs- praktische Aspekte des 'Cultural Turn' in der Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit wurde gemeinsam mit Eveline Hanke verfasst. Aus der Einleitung (gekürzt) Der Terminus 'Kultur' ist sicherlich einer der vieldeutigsten Begriffe unseres Sprachgebrauchs. Er scheint allgegenwärtig - wird er doch immer wieder von Neuem herangezogen, um gesellschaftliche Phänomene jedweder Art zu beschreiben, wie die gegenwärtigen Wortverquickungen 'Leitkultur' oder 'Unternehmenskultur' zeigen. Bereits im Alltag kann es mitunter zu Missverständnissen kommen, was unter dem Kulturbegriff zu verstehen ist. Dies ist aufgrund des vorübergehenden Charakters der Alltagskommunikation nur bedingt problematisch, stellt die Wissenschaft jedoch vor grosse Herausforderungen. Schliesslich sind die Hauptaufgaben der Wissenschaft die Vermehrung, Überprüfung und Weitergabe von Wissen, was vor allem mittels Sprache geschieht. Die systematische Definition von Begriffen nimmt hierbei eine zentrale Stellung ein, indem sie die Grundvoraussetzung zur Erfassung des Untersuchungsgegenstandes und seiner wissenschaftlichen Bearbeitung bildet. Dies wird besonders deutlich, wenn unterschiedliche definitorische Annahmen sich in drastisch unterschiedlichen Forschungsergebnissen niederschlagen. Vor diesem Hintergrund ist die fortwährend erneut aufflammende Diskussion um den Kulturbegriff, die mitunter sehr kontrovers vonstatten geht, zu sehen. Mit der vorliegenden Arbeit gedenken wir die Debatte um den Begriff der Kultur zu systematisieren, indem seine Problemfelder, sozialtheoretisch wichtige Entwicklungsschritte und aktuelle Konzepte besprochen werden, um den sogenannten Cultural Turn - d.h. die Expansion der kulturwissenschaftlichen Denkweisen in den Sozialwissenschaften im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts - in den Zusammenhang zu stellen. Nachfolgend wird gesondert auf den für die heutigen Sozialwissenschaften wichtigen bedeutungsorientierten Kulturbegriff eingegangen, der anhand der Theorien der drei Theoretiker Clifford Geertz, Pierre Bourdieu und Victor Witter Turner erläutert werden soll. Diesbezüglich ist zu klären, was jeweils unter Kultur verstanden wird. Im anschliessenden Vergleich der drei Begriffskonzepte wird herausgearbeitet, wie die jeweilige Theorie sozialen Wandel erklärt und ob sie soziales Verhalten als mechanistisch oder funktionalistisch auffasst bzw. es von Sozialisations- oder Statusfaktoren ableitet....

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Wissenschaftstheoretische und forschungs- praktische Aspekte des 'Cultural Turn' in der Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit wurde gemeinsam mit Eveline Hanke verfasst. Aus der Einleitung (gekürzt) Der Terminus 'Kultur' ist sicherlich einer der vieldeutigsten Begriffe unseres Sprachgebrauchs. Er scheint allgegenwärtig - wird er doch immer wieder von Neuem herangezogen, um gesellschaftliche Phänomene jedweder Art zu beschreiben, wie die gegenwärtigen Wortverquickungen 'Leitkultur' oder 'Unternehmenskultur' zeigen. Bereits im Alltag kann es mitunter zu Missverständnissen kommen, was unter dem Kulturbegriff zu verstehen ist. Dies ist aufgrund des vorübergehenden Charakters der Alltagskommunikation nur bedingt problematisch, stellt die Wissenschaft jedoch vor große Herausforderungen. Schließlich sind die Hauptaufgaben der Wissenschaft die Vermehrung, Überprüfung und Weitergabe von Wissen, was vor allem mittels Sprache geschieht. Die systematische Definition von Begriffen nimmt hierbei eine zentrale Stellung ein, indem sie die Grundvoraussetzung zur Erfassung des Untersuchungsgegenstandes und seiner wissenschaftlichen Bearbeitung bildet. Dies wird besonders deutlich, wenn unterschiedliche definitorische Annahmen sich in drastisch unterschiedlichen Forschungsergebnissen niederschlagen. Vor diesem Hintergrund ist die fortwährend erneut aufflammende Diskussion um den Kulturbegriff, die mitunter sehr kontrovers vonstatten geht, zu sehen. Mit der vorliegenden Arbeit gedenken wir die Debatte um den Begriff der Kultur zu systematisieren, indem seine Problemfelder, sozialtheoretisch wichtige Entwicklungsschritte und aktuelle Konzepte besprochen werden, um den sogenannten Cultural Turn - d.h. die Expansion der kulturwissenschaftlichen Denkweisen in den Sozialwissenschaften im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts - in den Zusammenhang zu stellen. Nachfolgend wird gesondert auf den für die heutigen Sozialwissenschaften wichtigen bedeutungsorientierten Kulturbegriff eingegangen, der anhand der Theorien der drei Theoretiker Clifford Geertz, Pierre Bourdieu und Victor Witter Turner erläutert werden soll. Diesbezüglich ist zu klären, was jeweils unter Kultur verstanden wird. Im anschließenden Vergleich der drei Begriffskonzepte wird herausgearbeitet, wie die jeweilige Theorie sozialen Wandel erklärt und ob sie soziales Verhalten als mechanistisch oder funktionalistisch auffasst bzw. es von Sozialisations- oder Statusfaktoren ableitet....

Anbieter: Thalia AT
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