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Thüringer Weihnachtsliederheft
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ALLE JAHRE WIEDER|ALS DIE WELT VERLOREN|ALS ICH BEI MEINEN SCHAFEN WACHT|Brich an du schoenes Morgenlicht|DER HEILAND IST GEBOREN|Der Morgenstern ist aufgedrungen|DIE NACHT IST VORGEDRUNGEN|ERFREUE DICH HIMMEL|ES IST EIN ROS ENTSPRUNGEN|ES KAM EIN ENGEL VOM HOHEN HIMMEL|Es kommt ein Schiff geladen|ES LAGEN IM FELDE DIE HIRTEN|FREU DICH ERD UND STERNENZELT|FREUET EUCH FREUET EUCH ZUR STUND|FREUET EUCH IHR CHRISTEN ALLE|FREUT EUCH IHR LIEBEN CHRISTEN|FROEHLICHE WEIHNACHT UEBERALL|FROEHLICH SOLL MEIN HERZE SPRINGEN|GELOBET SEIST DU JESU CHRIST|Gottes Sohn ist kommen|HERBEI O IHR GLAEUBIGEN|HEUT GEDENKEN WIR DER STUNDE|HOERT DER ENGEL HELLE LIEDER|ICH STEH AN DEINER KRIPPEN HIER|IHR KINDERLEIN KOMMET|IM KLEINEN STALL VON BETHLEHEM|KOMMET IHR HIRTEN|KOMMT UND LASST UNS CHRISTUS EHREN|LASST UNS NUN GEHEN|LEISE RIESELT DER SCHNEE|LOBT GOTT IHR CHRISTEN ALLE GLEICH|MACHT AUF DIE TOR IN ALLER WELT|Macht hoch die Tuer|MIT DEN HIRTEN WILL ICH GEHEN|Mit Ernst o Menschenkinder|MIT SCHALL VON ZUNGEN|Nun singet und seid froh|O BETHLEHEM DU KLEINE STADT|O DU FROEHLICHE|O KOMM O KOMM DU MORGENSTERN|STILLE NACHT HEILIGE NACHT|TOCHTER ZION FREUE DICH|UNS IST EIN KINDLEIN HEUT GEBORN|VOM HIMMEL HOCH DA KOMM ICH HER|WEIL GOTT IN TIEFSTER NACHT ERSCHIENEN|WENN ALLE STERNE SCHLAFEN GEHN|WIE SOLL ICH DICH EMPFANGEN|WISST IHR NOCH WIE ES GESCHEHEN|ZU BETHLEHEM DER ENGEL SPRACH|ZU BETHLEHEM GEBOREN

Anbieter: Notenbuch
Stand: 05.06.2020
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Stolpern ist nicht schlimm
20,40 € *
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Die Geschichte des Holocaust als erfahrene und erlebte Leidensgeschichte wird mit dem Versterben der letzten Zeitzeugen enden. Darüber, dass der Holocaust damit nicht in Vergessenheit geraten darf, besteht weltweit Einigkeit. Doch wie kann Erinnerung aufrechterhalten werden, ohne zu einem bloßen Ritual zu erstarren?Das vorliegende Unterrichtsmaterial plädiert für eine Form des konkreten Erinnerns aus dem Konsequenzen für das Leben in der Gegenwart folgen. Gedenken an den Holocaust wird auf verschiedenen Ebenen als offene Aufgabe betrachtet:- Anhand tatsächlicher Biografien wird die Geschichte der Opfergruppen des Nationalsozialismus von den 1920er bis in Gegenwart nachgezeichnet. Es wird deutlich, dass diese Gruppe auch heute noch Verfolgung erfahren.- Der industrielle Massenmord wird als Prozess verständlich, der nicht plötzlich aus dem Nichts kam, sondern sich schleichend zur Normalität entwickelte. Damit entsteht Problembewusstsein für ähnliche Entwicklungen in der Gegenwart.- Die Materialien erinnern daran, dass es Handlungsalternativen gegeben hätte, der Holocaust also kein unaufhaltbares Geschehen war. Es wird gezeigt, dass auch Gegenwart und Zukunft gestaltbar sind.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Stolpern ist nicht schlimm
19,80 € *
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Die Geschichte des Holocaust als erfahrene und erlebte Leidensgeschichte wird mit dem Versterben der letzten Zeitzeugen enden. Darüber, dass der Holocaust damit nicht in Vergessenheit geraten darf, besteht weltweit Einigkeit. Doch wie kann Erinnerung aufrechterhalten werden, ohne zu einem bloßen Ritual zu erstarren?Das vorliegende Unterrichtsmaterial plädiert für eine Form des konkreten Erinnerns aus dem Konsequenzen für das Leben in der Gegenwart folgen. Gedenken an den Holocaust wird auf verschiedenen Ebenen als offene Aufgabe betrachtet:- Anhand tatsächlicher Biografien wird die Geschichte der Opfergruppen des Nationalsozialismus von den 1920er bis in Gegenwart nachgezeichnet. Es wird deutlich, dass diese Gruppe auch heute noch Verfolgung erfahren.- Der industrielle Massenmord wird als Prozess verständlich, der nicht plötzlich aus dem Nichts kam, sondern sich schleichend zur Normalität entwickelte. Damit entsteht Problembewusstsein für ähnliche Entwicklungen in der Gegenwart.- Die Materialien erinnern daran, dass es Handlungsalternativen gegeben hätte, der Holocaust also kein unaufhaltbares Geschehen war. Es wird gezeigt, dass auch Gegenwart und Zukunft gestaltbar sind.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Pogrom 1938
30,70 € *
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Als am 9. November 2014 der 25. Jahrestag des Mauerfalls mit Reden, Feuerwerk und Musik am Brandenburger Tor gefeiert wurde, stand auch Michael Ruetz in der Menge. Fassungslos verfolgte er, wie kein Wort darüber fiel, dass der 9. November auch der Tag der Pogrome des Jahres 1938 ist - der "Reichskristallnacht", wie die Nazis ihren Terror nannten. Dieses neuerliche Erlebnis deutscher Geschichtsverdrängung veranlasste ihn, auf die Suche nach Bilddokumenten und Augenzeugenberichten zum 9. November 1938 zu gehen.Zusammen mit Astrid Köppe hat er mehr als tausend lokale, regionale und internationale Archive kontaktiert, um eine konkrete Vorstellung davon zu gewinnen, was an jenem Tag des Jahres 1938 geschehen ist: Was der 'ganz normale' Bürger getan, gebilligt und gesehen hat bzw. gewusst haben muss. Die Recherche förderte eine ungeahnte Fülle an Bildern und Zeitzeugenberichten zutage, die eine weitreichende Komplizenschaft von Tätern und Mitläufern zeigen: hier die Zerstörungswut undtriumphierende Häme des entfesselten Mob, dort die feige Neugier der Zuschauer mit den Händen in den Taschen. Die Fotos aus ganz Deutschland dokumentieren, wie leicht auch und gerade in der 'Provinz', wo jeder jeden kannte, die Gewaltbereitschaft zu entfesseln war - und wie wenig Mut und Zivilcourage sich dagegen erhob. So markiert der 9. November 1938 den Probelauf und Anfangspunkt des Holocaust - unter aller Augen. Dem Band ist eine Rede von Christoph Stölzl, dem Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums, vom 9. November 1988 beigegeben, die sich der Frage widmet, wie das kollektive Gedenken an einen solchen Tag des Verbrechens aussehen könnte - oder müsste. Denn selbst hier droht eine Gedenktags-Routine, als wäre dieser Tag ein historisches Datum wie viele andere - zumal seit dem 9. November 1989 das neue deutsche Einigkeitsgefühl diese Frage in den Hintergrund drängt. Ein Essay von Michael Ruetz über den deutschen Umgang mit dem Datum des 9. November beschließt denBand.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Pogrom 1938
29,80 € *
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Als am 9. November 2014 der 25. Jahrestag des Mauerfalls mit Reden, Feuerwerk und Musik am Brandenburger Tor gefeiert wurde, stand auch Michael Ruetz in der Menge. Fassungslos verfolgte er, wie kein Wort darüber fiel, dass der 9. November auch der Tag der Pogrome des Jahres 1938 ist - der "Reichskristallnacht", wie die Nazis ihren Terror nannten. Dieses neuerliche Erlebnis deutscher Geschichtsverdrängung veranlasste ihn, auf die Suche nach Bilddokumenten und Augenzeugenberichten zum 9. November 1938 zu gehen.Zusammen mit Astrid Köppe hat er mehr als tausend lokale, regionale und internationale Archive kontaktiert, um eine konkrete Vorstellung davon zu gewinnen, was an jenem Tag des Jahres 1938 geschehen ist: Was der 'ganz normale' Bürger getan, gebilligt und gesehen hat bzw. gewusst haben muss. Die Recherche förderte eine ungeahnte Fülle an Bildern und Zeitzeugenberichten zutage, die eine weitreichende Komplizenschaft von Tätern und Mitläufern zeigen: hier die Zerstörungswut undtriumphierende Häme des entfesselten Mob, dort die feige Neugier der Zuschauer mit den Händen in den Taschen. Die Fotos aus ganz Deutschland dokumentieren, wie leicht auch und gerade in der 'Provinz', wo jeder jeden kannte, die Gewaltbereitschaft zu entfesseln war - und wie wenig Mut und Zivilcourage sich dagegen erhob. So markiert der 9. November 1938 den Probelauf und Anfangspunkt des Holocaust - unter aller Augen. Dem Band ist eine Rede von Christoph Stölzl, dem Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums, vom 9. November 1988 beigegeben, die sich der Frage widmet, wie das kollektive Gedenken an einen solchen Tag des Verbrechens aussehen könnte - oder müsste. Denn selbst hier droht eine Gedenktags-Routine, als wäre dieser Tag ein historisches Datum wie viele andere - zumal seit dem 9. November 1989 das neue deutsche Einigkeitsgefühl diese Frage in den Hintergrund drängt. Ein Essay von Michael Ruetz über den deutschen Umgang mit dem Datum des 9. November beschließt denBand.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Equilibrium B118 „Echo”
33,30 € *
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Liebe PranaHaus-Kundinnen und -Kunden,„als Folge dieser turbulenten, unsicheren Zeit kann uns die Ankunft von Echo dabei begleiten, das Gold in uns zu finden, uns selbst zu lieben und die Angst loszulassen.Wenn wir in das Hellkoralle hineinschauen, denken wir sofort an unerwiderte Liebe und die Geschichte von Narziss. Narziss, bekannt dafür, sich in sein eigenes Spiegelbild zu verlieben, war das Objekt der Begierde einer Bergnymphe namens Echo. Narziss ging auf die Jagd und als er sich verirrt und allein fühlte, rief er nach seinen Freunden: „Wo seid ihr?“ Nachdem Echo ihm in den Wald gefolgt war, sah sie ihre Gelegenheit, sich ihm zu nähern, doch sie konnte nur seine Worte wiederholen. Zum Äußersten entschlossen rannte Echo zu Narziss und warf sich auf ihn, nur um festzustellen, dass ihre Avancen abgelehnt und ihre Liebe nicht erwidert wurde.Viele Jahre zuvor hatte Hera, die Frau des Zeus, Echos Stimme geraubt, ihre Fähigkeit, klar zu sprechen, weil sie auf die Besuche ihres Mannes in den Bergen und die dort lebenden Nymphen eifersüchtig war. Um Heras Erbeutung und ihre eifersüchtige Wut zu vermeiden, forderte Zeus Echo auf, seine Frau mit ihrer goldenen Zunge aufzuhalten. Als Hera erkannte, was Echo getan hatte, stahl sie ihre Stimme und verwünschte Echo, nur das wiederholen zu können, was sie hörte. Mit ihren Handlungen hatte Hera Echos Fähigkeit vereitelt, später ihre Liebe zu Narziss zum Ausdruck zu bringen.Pan, der es gewohnt war, sich gegenüber den Nymphen oder Göttinnen der Zeit zu behaupten, verliebte sich sehr in Echo. Doch Echo empfand nicht das Gleiche, und so sollte Pans Liebe auch nicht erwidert werden. Pan war so wütend über ihre Ablehnung, dass er seine Hirten anwies, Echo in Stücke zu reißen. Gaia, die Erdmutter, die Zeuge von allem gewesen war, wusste alles, was mit Hera und Narziss passiert war und was mit Echos Mord auf Pans Geheiß gipfelte, hatte viel Mitgefühl mit Echo. Gaia beschloss, Echo und ihrer goldenen Stimme in ihrem gesamten eigenen Wesen zu gedenken. Sie ließ ein kleines Stück von ihr in jeder Ecke der Erde, im Wind, in den Bäumen, und sogar in dunklen, kalten Höhlen. Wo immer wir also ein Echo hören, werden wir an Gaias Mitgefühl für Echo erinnert und an das Mitgefühl, das wir füreinander und das Wesen der Erde haben sollten. Wenn wir über diese Geschichte von Echo und die unerwiderte Liebe des Hellkoralle nachdenken und es auf unsere eigene Situation anwenden und uns darüber Gedanken machen, wann unsere Liebe am meisten unerwidert bleibt, sehen wir möglicherweise, dass das oft in uns selbst vorhanden ist. Es fällt uns so schwer, uns selbst zu lieben, weil wir uns selbst so sehr verurteilen. Indem wir uns diese unerwiderte Liebe bewusster machen, mehr Mitgefühl für uns selbst zeigen und das Urteil über uns selbst aufheben, werden wir möglicherweise in der Beziehung zu uns selbst bewusster. Verurteilung geschieht allzu leicht, es kommt allzu häufig vor und bei diesem Urteil leugnen wir, dass so viel von uns selbst aufgesplittert wird.Ich habe das Gefühl, dass es bei Echo eine Synchronizität und eine Vertiefung des Prozesses gibt, der mit Pan begann. Mit Pan fanden wir eine Ermächtigung als Geist in der Natur. Jetzt hat Pan einen anderen Aspekt, was wir in dieser Flasche sehen, und die Aufsplitterung von Echo ist das Potenzial der Auflösung, das über die unerwiderte Liebe hinausgeht. Die Auflösung zeigt sich auf so vielen Ebenen: Das Hellviolett war schon immer eine tiefe Transmutationsebene. Diese Transmutation ist mit dem Meister St. Germain verbunden, aber es ist auch eine Transmutation auf zellulärer Ebene. Diese Situation, mit der die Menschheit konfrontiert ist, hat eine trügerische Eigenschaft mitsamt ihrer eigenen Realität aufgrund der Angst, die um etwas erzeugt wurde, das dem Hellviolett entgegengesetzt ist – das Hellgelb. Diese Angst hat sich in ihrer intensiven Form fast wie eine Pest auf der ganzen Welt verbreitet. Sie ist zu einem globalen Phänomen geworden, weil Massenmedien und soziale Medien, all die unterschiedlichen Ideen und Meinungen, die durch all diese Medien verbreitet wurden, mit all den unterschiedlichen Ansichten, die damit einhergingen, die Angst verstärkten. Die kollektive Angst hat fast alle berührt und das Hellviolett, dem Hellgelben entgegengesetzt, bietet das Gegenmittel.In dieser Kombination, der 119. Equilibriumflasche, werden wir auch sehr deutlich daran erinnert, wie wichtig es ist, zum Stern in uns zu gelangen. Jeder von uns hat eine Blaupause in sich, eine Blaupause, in der es sehr darum geht, warum wir gekommen sind, wofür wir sind und wie wir es zu tun haben, was wir tun sollen. Echo ist am 14. Mai 2020 angekommen und wenn wir die Zahl 14 als Ganzes zusammenbringen, bekommen wir die 5. Mit dieser 5 und dem Mai selbst als 5 haben wir 10, zwei 10er, 20, es ist eine weitere 4, eine 2/20. 10/4 – doppelt 14, Klar/Gold, was es wirklich zu einer Flasche macht, um uns daran zu erinnern, uns unseren Stern bewusst zu machen, das Gold in uns bewusst zu machen. Ein Teil der Geschichte von Echo und was Hera dazu brachte, Echos Stimme zu rauben und die Nymphe mit der goldenen Zunge auf die Wiederholung der Worte anderer einzuschränken, hatte damit zu tun, dass Echo aus dem Gold im Innern sprach und wie das Zeus angezogen und sie zu etwas wie seiner Muse (Quelle seiner Inspirationen) gemacht hat. Dieses Gold ist etwas, das in Bezug auf die Geburt dieser Flasche sehr wichtig ist, nicht in den Farben erkennbar, aber sicherlich etwas, das durch die Numerologie erkennbar ist.Die Hellkoralle über Hellviolett ist eine Umkehrung von Sandalphon, und ist in sich selbst wie ein Echo von etwas, das vorangegangen ist. Die Equilibriumflasche 98 erinnert an Margaret, Vickys Partnerin, und wie sie durch ihre Demut und Unterstützung so viel dazu beitragen konnte, dass Aura-Soma in der Welt existiert und zu dem wurde, was es heute ist. Ich denke immer daran, dass ich sieben Jahre bei Vicky war und Margaret sieben Jahre nach Vickys Tod lebte. Auf diese Weise hatte ich sieben Jahre lang Vickys Unterstützung und diese Unterstützung lebte dann sieben Jahre durch Margaret weiter.Ich denke, dass 14 in Bezug darauf, wo wir gerade sind und die Energie dieser Zeit, die Vicky in den ersten Jahren irgendwie vorhergesagt hatte, nicht unbedeutend ist; eine Zeit in der Aura-Soma notwendiger wäre als jemals zuvor. Dieses Jahr, 2020, enthält die Wiederholung der Zahl der Equilibrium 20 „Sternenkind“. Es scheint mehr als zufällig, dass die Rückreise des Sternenkindes 98, Sandalphon, ist. Wenn wir uns die Numerologie von 118 ansehen, sehen wir möglicherweise auch einen Zugang zum Lichtkörper, die 11/8. Wir betrachten es als 11, als Zugang oder Tor, damit die 8 durchkommt und denken daran, dass die 8 die einzige Ziffer ist, die sich von den Wörtern Aura-Soma (Licht-Körper) ableitet. Es ist wirklich tiefgehend, dass dies zu diesem Zeitpunkt geschehen ist, insbesondere da es auch zu einer 10 wird (2+8=10). Für Aura-Soma bedeutet 10 immer „wie wir pflanzen, so werden wir ernten“ (Karma) und „Geh’ umarme einen Baum“.Unsere Fürsorge, Wärme, unser Mitgefühl und unsere Liebe können einen Unterschied in dem Raum bewirken, der außerhalb von uns erzeugt wird, und den wir „Angst“ nennen. Wir haben immer gesagt, Liebe und Angst können nicht im selben Raum sein, und unser Bewusstsein dafür zu erhöhen und das Wachstum des Lichtkörpers werden zu einem Gegenmittel für das, was zu dieser Zeit geschieht.“ Ihr Mike BoothInhalt: 50 ml.

Anbieter: Pranahaus
Stand: 05.06.2020
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Siebenbürgische Erinnerungsorte in Lebensbildern
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Dieses Buch ist das Ergebnis meiner Bemühungen, ehemalige Mitarbeiter und Freunde zu würdigen, die mir in meinem Dienst als Bischof in den Jahren 1990 bis 2010 zur Seite gestanden haben, ähnlich wie das in dem 2015 erschienenen Buch "Geistliche Leitbilder und Weggefährten" bereits geschehen ist. Bei jenem Band war es wegen des begrenzten Umfangs geboten, mich auf Geistliche und Theologen zu beschränken, in der Absicht, im Weiteren einen Band mit so genannten "weltlichen" Wegbegleitern folgen zu lassen. Damit verband sich das Anliegen, einer hochgebildeten Frau zu gedenken, der ich - wie zahlreiche andere Hermannstädter - viel an Kultur und Bildung zu verdanken habe: Irma Bilek. Dazu war mir wichtig, in diesen Band ebenso frühere Betrachtungen aufzunehmen, in denen ich auch andere verdiente Frauen gewürdigt habe. Ferner gibt es siebenbürgische Persönlichkeiten, die auch dadurch bekannt sind, dass sie bestimmten Orten - Bauwerken, Denkmälern, diakonischen Einrichtungen oder Vereinen - ihren Namen gegeben haben, bekannte oder weniger bekannte, wie Honterus, Huet, Brukenthal, Carl Wolff, Adele Zay und nicht zuletzt Bischöfe wie Georg Daniel und Friedrich Teutsch. Das geschah im Zuge einer "Gedächtniskultur", die sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in vielen europäischen Ländern entwickelt und dazu geführt hat, dass heute in solches Gedenken nicht nur Personen an sich, sondern viele auch verquickt mit so genannten "Erinnerungsorten" einbezogen werden.Christoph KleinDr. theol. Dr. h. c. Christoph Klein wurde am 20. November 1937 in Hermannstadt geboren. Studium der evangelischen Theologie in Klausenburg und Hermannstadt, 1959 bis 1968 Pfarrer in Katzendorf (Cata) und Hermannstadt, 1972 bis 1976 Stadtpfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde A. B. in Hermannstadt, 1976 bis 1990 Professor für Systematische Theologie an der deutschen Abteilung des Vereinigten Protestantisch-Theologischen Instituts - Klausenburg in Hermannstadt, 1990 bis 2010 Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Das jüdische Passahmahl und was dabei von der E...
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Der Leser wird zum Tischgenossen bei der traditionellen Mahlzeit, dem "Seder", zum Gedenken an den Auszug aus Ägypten. Den Text der "Hagadah", die Handlungen und Bräuche, die diesen Abend und diese Nacht seit jeher bestimmen, erschliesst Friedrich Weinreb für unser Lebensgefühl und lässt damit jenes immerwährende Geschehen von Gefangenschaft und Erlösung im Kern jedes Menschen zum Erlebnis werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Der Erste Weltkrieg zur See
39,95 € *
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Der Erste Weltkrieg war in erster Linie ein Krieg, der an verschiedenen Fronten in West-, Ost- und Südeuropa, aber auch im Mittleren Osten, in Afrika und im Fernen Pazifik ausgefochten wurde. Der Erste Weltkrieg war aber von Beginn an auch ein Seekrieg, ausgetragen auf den Ozeanen der Welt.Die Schlachten zu Lande dominieren nach wie vor das öffentliche Gedenken an den Ersten Weltkrieg. Das spiegelt sich auch in den großen neuen Erzählungen über das Kriegsgeschehen: Der Seekrieg wird hier allenfalls am Rande behandelt. Zudem haben nationale Perspektiven immer noch Vorrang vor vergleichenden Analysen. Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, mit einschlägigen Fachleuten Bilanz zu ziehen und neue Perspektiven der Forschung zu diskutieren.Auf der Grundlage des gegenwärtigen Forschungsstandes und aus internationaler, vergleichender Perspektive beleuchten daher in diesem Tagungsband Historiker aus Deutschland, Großbritannien und Kanada, aus den USA, Australien und Russland, aus Frankreich und Österreich die Planungen für den Krieg zur See, dessen Verlauf und dessen vielfältige Wandlungen, aber ebenso den Alltag in den damaligen Marinen sowie die verschiedenen Formen der Erinnerung an das Geschehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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