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Pogrom 1938
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Als am 9. November 2014 der 25. Jahrestag des Mauerfalls mit Reden, Feuerwerk und Musik am Brandenburger Tor gefeiert wurde, stand auch Michael Ruetz in der Menge. Fassungslos verfolgte er, wie kein Wort darüber fiel, dass der 9. November auch der Tag der Pogrome des Jahres 1938 ist - der "Reichskristallnacht", wie die Nazis ihren Terror nannten. Dieses neuerliche Erlebnis deutscher Geschichtsverdrängung veranlasste ihn, auf die Suche nach Bilddokumenten und Augenzeugenberichten zum 9. November 1938 zu gehen.Zusammen mit Astrid Köppe hat er mehr als tausend lokale, regionale und internationale Archive kontaktiert, um eine konkrete Vorstellung davon zu gewinnen, was an jenem Tag des Jahres 1938 geschehen ist: Was der 'ganz normale' Bürger getan, gebilligt und gesehen hat bzw. gewusst haben muss. Die Recherche förderte eine ungeahnte Fülle an Bildern und Zeitzeugenberichten zutage, die eine weitreichende Komplizenschaft von Tätern und Mitläufern zeigen: hier die Zerstörungswut undtriumphierende Häme des entfesselten Mob, dort die feige Neugier der Zuschauer mit den Händen in den Taschen. Die Fotos aus ganz Deutschland dokumentieren, wie leicht auch und gerade in der 'Provinz', wo jeder jeden kannte, die Gewaltbereitschaft zu entfesseln war - und wie wenig Mut und Zivilcourage sich dagegen erhob. So markiert der 9. November 1938 den Probelauf und Anfangspunkt des Holocaust - unter aller Augen. Dem Band ist eine Rede von Christoph Stölzl, dem Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums, vom 9. November 1988 beigegeben, die sich der Frage widmet, wie das kollektive Gedenken an einen solchen Tag des Verbrechens aussehen könnte - oder müsste. Denn selbst hier droht eine Gedenktags-Routine, als wäre dieser Tag ein historisches Datum wie viele andere - zumal seit dem 9. November 1989 das neue deutsche Einigkeitsgefühl diese Frage in den Hintergrund drängt. Ein Essay von Michael Ruetz über den deutschen Umgang mit dem Datum des 9. November beschließt denBand.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Pogrom 1938
29,80 € *
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Als am 9. November 2014 der 25. Jahrestag des Mauerfalls mit Reden, Feuerwerk und Musik am Brandenburger Tor gefeiert wurde, stand auch Michael Ruetz in der Menge. Fassungslos verfolgte er, wie kein Wort darüber fiel, dass der 9. November auch der Tag der Pogrome des Jahres 1938 ist - der "Reichskristallnacht", wie die Nazis ihren Terror nannten. Dieses neuerliche Erlebnis deutscher Geschichtsverdrängung veranlasste ihn, auf die Suche nach Bilddokumenten und Augenzeugenberichten zum 9. November 1938 zu gehen.Zusammen mit Astrid Köppe hat er mehr als tausend lokale, regionale und internationale Archive kontaktiert, um eine konkrete Vorstellung davon zu gewinnen, was an jenem Tag des Jahres 1938 geschehen ist: Was der 'ganz normale' Bürger getan, gebilligt und gesehen hat bzw. gewusst haben muss. Die Recherche förderte eine ungeahnte Fülle an Bildern und Zeitzeugenberichten zutage, die eine weitreichende Komplizenschaft von Tätern und Mitläufern zeigen: hier die Zerstörungswut undtriumphierende Häme des entfesselten Mob, dort die feige Neugier der Zuschauer mit den Händen in den Taschen. Die Fotos aus ganz Deutschland dokumentieren, wie leicht auch und gerade in der 'Provinz', wo jeder jeden kannte, die Gewaltbereitschaft zu entfesseln war - und wie wenig Mut und Zivilcourage sich dagegen erhob. So markiert der 9. November 1938 den Probelauf und Anfangspunkt des Holocaust - unter aller Augen. Dem Band ist eine Rede von Christoph Stölzl, dem Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums, vom 9. November 1988 beigegeben, die sich der Frage widmet, wie das kollektive Gedenken an einen solchen Tag des Verbrechens aussehen könnte - oder müsste. Denn selbst hier droht eine Gedenktags-Routine, als wäre dieser Tag ein historisches Datum wie viele andere - zumal seit dem 9. November 1989 das neue deutsche Einigkeitsgefühl diese Frage in den Hintergrund drängt. Ein Essay von Michael Ruetz über den deutschen Umgang mit dem Datum des 9. November beschließt denBand.

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Der Tunnel
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In den Karawanken, an der Südgrenze zwischen Slowenien und Österreich, begann am3. Juni 1943 mit der Ankunft von 330 Deportierten aus dem KZ Mauthausen eines der mörderischsten und verachtenswertesten Verbrechen des Hitlerregimes. Bewacht von Himmlers Todesbrigade, der SS, begann der Bau des Loibltunnels und somit eine Barbarei, ein Leidensweg, ein täglicher Überlebenskampf, mit Misshandlungen durch die Wachmannschaften der SS und durch Kapos.Mit Jelena, einem 19-jährigen Mädchen aus Assling, betrat eine Kanzleigehilfin den Pass und wurde durch ihr couragiertes Handeln zur Lebensretterin von Hunderten von Häftlingen. Mit dem jugendlichen Mut der Verzweiflung stemmte sie sich gegen die Todesherrschaft der mörderischen SS und begab sich damit immer wieder in höchste Lebensgefahr. In Janko Tisler, der als Zivilarbeiter bei der Universale Bau AG einer Beschäftigung nachging, fand sie einen Freund und Widerstandskämpfer der ersten Stunde. Die Geschichte von Boijan aus Sibenik, dessen Deportation von Marseille in das Vernichtungslager Mauthausen und weiter auf den Loiblpaß. Einer, der den Horror tagtäglich am eigenen Leib verspürte und jede Art von grausamster Misshandlung versuchte zu überleben. Die, die überlebten, landeten in Händen des Lagerarztes Dr. Ramsauer, dessen eigene Mörderherrschaft über Leben und Tod, mit dessen Ankunft und des neuen Lagerkommandanten Jakob Winkler beginnen sollte.Eine Geschichte erzählt mit all dem Grauen und dem Leid am Loibl, aber auch mit viel Hoffnung - schockierend und aufrüttelnd zugleich. Die Sprache, die der Autor für dieses Werk wählte, verleiht dem Ganzen ein besonderes Maß an Authentizität. Teilweise, gerade in den Dialogen, in einer "Knastsprache" gehalten, die in den Zwillingslagern von Loibl Süd und Nord in den Jahren 1943 bis 1945 herrschte.Jean Baptiste Mathieu, selbst KZ-Häftling in Mauthausen und am Loiblpaß, sagte im Gedenken an die Opfer der KZ: " ... dass es im heutigen Europa keinen Platz mehr für Antisemitismus geben darf. Intoleranz und Ausländerhass sind wie ein Geschwür, das sich in der Welt ausbreitet. Es liegt an uns, diese Entwicklung aufzuhalten."

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Als am 9. November 2014 der 25. Jahrestag des Mauerfalls mit Reden, Feuerwerk und Musik am Brandenburger Tor gefeiert wurde, stand auch Michael Ruetz in der Menge. Fassungslos verfolgte er, wie kein Wort darüber fiel, dass der 9. November auch der Tag der Pogrome des Jahres 1938 ist - der "Reichskristallnacht", wie die Nazis ihren Terror nannten. Dieses neuerliche Erlebnis deutscher Geschichtsverdrängung veranlasste ihn, auf die Suche nach Bilddokumenten und Augenzeugenberichten zum 9. November 1938 zu gehen.Zusammen mit Astrid Köppe hat er mehr als tausend lokale, regionale und internationale Archive kontaktiert, um eine konkrete Vorstellung davon zu gewinnen, was an jenem Tag des Jahres 1938 geschehen ist: Was der 'ganz normale' Bürger getan, gebilligt und gesehen hat bzw. gewusst haben muss. Die Recherche förderte eine ungeahnte Fülle an Bildern und Zeitzeugenberichten zutage, die eine weitreichende Komplizenschaft von Tätern und Mitläufern zeigen: hier die Zerstörungswut und triumphierende Häme des entfesselten Mob, dort die feige Neugier der Zuschauer mit den Händen in den Taschen. Die Fotos aus ganz Deutschland dokumentieren, wie leicht auch und gerade in der 'Provinz', wo jeder jeden kannte, die Gewaltbereitschaft zu entfesseln war - und wie wenig Mut und Zivilcourage sich dagegen erhob. So markiert der 9. November 1938 den Probelauf und Anfangspunkt des Holocaust - unter aller Augen. Dem Band ist eine Rede von Christoph Stölzl, dem Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums, vom 9. November 1988 beigegeben, die sich der Frage widmet, wie das kollektive Gedenken an einen solchen Tag des Verbrechens aussehen könnte - oder müsste. Denn selbst hier droht eine Gedenktags-Routine, als wäre dieser Tag ein historisches Datum wie viele andere - zumal seit dem 9. November 1989 das neue deutsche Einigkeitsgefühl diese Frage in den Hintergrund drängt. Ein Essay von Michael Ruetz über den deutschen Umgang mit dem Datum des 9. November beschließt den Band.

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Und wenn du dich getröstet hast - Erinnerungsal...
28,90 CHF *
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Dieses Erinnerungsalbum soll verwaiste Eltern still geborener Kinder auf dem langen und oft schweren Weg der Trauer begleiten. Es soll helfen, ein ganz und gar unfassbares Schicksal anzunehmen. Und es soll diese Erfahrung für immer in einem stilvollen Rahmen aufbewahren. Das Album bietet Platz für schriftliche Aufzeichnungen und Fotos sowie weitere Erinnerungsstücke eines einzigartigen kleinen Menschen. Die Autorin, Dr. Heike Wolter, hat selbst ein Kind verloren. Aus der Erfahrung, nur ein handelsübliches Babyalbum für ihre besonderen Erinnerungen zu finden, ist die Idee zu diesem Buch geboren. *** [Vorwort der Autorin Heike Wolter] Liebe Eltern! Ich wünsche Euch, dass Euch dieses Erinnerungsalbum auf dem langen und oft schweren Weg Eurer Trauer um Euer geliebtes Kind begleitet. Es soll Euch helfen, zu heilen und Euren Frieden mit einem ganz und gar unfassbaren Schicksal zu finden. Die Idee zu diesem Album ist entstanden, weil ich nach dem Tod meiner ungeborenen Tochter mit einem Babyalbum vorlieb nehmen musste, das von mir verlangte, den ersten Schritt, das erste Lachen, die liebsten Kindergartenfreunde festzuhalten. All das gab es bei uns jedoch nicht, und so war es mir manchmal unerträglich, das Album aufzuschlagen, um all die Leerstellen zu betrachten. Dieses Album erinnert an Euer Kind, das innerhalb Eures schützenden Bauches nur einige Monate – und ausserhalb gar nicht mehr gelebt hat. Es bringt ihm jene Aufmerksamkeit entgegen, die auch anderen Babys zuteil wird, stellt aber andere Erlebnisse in den Mittelpunkt. Die folgenden Seiten bieten viel Platz für Eure eigenen Gedanken und sollen in ihrer Offenheit ein einladender Platz sein, um Ruhe in der ganz privaten Erinnerung an Euer wunderbares Baby zu spüren. Wie gering Euch auch die Erinnerungen und Begebenheiten mit Eurem Kind erscheinen mögen, Ihr hattet Träume und Pläne mit diesem Baby in Eurer Familie. Wie wenig Ihr auch in den Händen haltet, Euer Baby war real. Es entstand mit der Unendlichkeit an Möglichkeiten des Wachsens und des Werdens. Wenn auch nur für eine viel zu kurze Zeit. *** [Ein Wort vorab] Dieses Album ist geeignet, Eure Erinnerungen schriftlich, im Bild und durch andere Erinnerungsstücke für viele Jahre festzuhalten. Da das Album für still geborene Babys verschiedenen Alters gedacht ist, wird es eventuell Rubriken geben, die Ihr nicht ausfüllen könnt. Vielleicht finden sich Möglichkeiten, trotzdem zu vermuten oder nachzuholen. Die Widmungsseite verzeichnet den Namen Eures Babys. Solltet Ihr keinen gewählt haben, so könntet Ihr den Kosenamen verzeichnen, einfach ‚unserem ersten Baby’ oder ‚unserem geliebten Kind’ schreiben. Es ist zu empfehlen, für die Eintragungen einen guten Fineliner zu benutzen. Für die Fotos eignen sich doppelseitig klebende Fototapes. Diese solltet Ihr auch für andere Erinnerungsstücke verwenden. *** [Suchworte] Erinnerung, Erinnerungsalbum, Scrapbook, Memory Book, Tagebuch, Fotoalbum, Sternenkind, Totgeburt, stille Geburt, Neugeborenentod, SIDS, Frühgeburt, verwaiste Eltern, Trauer, Schwangerschaft, Beerdigung, Bestattung, Geburt, Tod, Abort, Brief, Gedenken, Jahrestag, Geburtstag, Entbindung, Folgeschwangerschaft, Trauerbewältigung, Trauerarbeit, Gedenkbuch, Erinnerungsbuch, Selbsthilfe, still geboren, Album, Familie, Stammbaum, Ultraschall, Fussabdruck *** Weitere Erinnerungsalben von Heike Wolter: 'Egal wie klein und zerbrechlich - Erinnerungsalbum für ein fehlgeborenes Kind' (ISBN 978-3-902647-38-2), 'Manchmal verlässt uns ein Kind - Erinnerungsalbum für ein früh verstorbenes Kind' (ISBN 978-3-902647-40-5)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Egal wie klein und zerbrechlich -  Erinnerungsa...
27,90 CHF *
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Dieses Erinnerungsalbum soll verwaiste Eltern fehlgeborener Kinder auf dem langen und oft schweren Weg der Trauer begleiten. Es soll helfen, ein ganz und gar unfassbares Schicksal anzunehmen. Und es soll diese Erfahrung für immer in einem stilvollen Rahmen aufbewahren. Das Album bietet Platz für schriftliche Aufzeichnungen und Fotos sowie weitere Erinnerungsstücke eines einzigartigen kleinen Menschen. Die Autorin, Dr. Heike Wolter, hat selbst ein Kind verloren. Aus der Erfahrung, nur ein handelsübliches Babyalbum für ihre besonderen Erinnerungen zu finden, ist die Idee zu diesem Buch geboren. *** [Vorwort der Autorin Heike Wolter] Liebe Eltern! Ich wünsche Euch, dass Euch dieses Erinnerungsalbum auf dem langen und oft schweren Weg Eurer Trauer um Euer geliebtes Kind begleitet. Es soll Euch helfen, zu heilen und Euren Frieden mit einem ganz und gar unfassbaren Schicksal zu finden. Die Idee zu diesem Album ist entstanden, weil ich nach dem Tod meiner ungeborenen Tochter mit einem Babyalbum vorlieb nehmen musste, das von mir verlangte, den ersten Schritt, das erste Lachen, die liebsten Kindergartenfreunde festzuhalten. All das gab es bei uns jedoch nicht, und so war es mir manchmal unerträglich, das Album aufzuschlagen, um all die Leerstellen zu betrachten. Dieses Album erinnert an Euer Kind, das innerhalb Eures schützenden Bauches nur kurz – und ausserhalb gar nicht mehr gelebt hat. Es bringt ihm jene Aufmerksamkeit entgegen, die auch anderen Babys zuteil wird, stellt aber andere Erlebnisse in den Mittelpunkt. Die folgenden Seiten bieten viel Platz für Eure eigenen Gedanken und sollen in ihrer Offenheit ein einladender Platz sein, um Ruhe in der ganz privaten Erinnerung an Euer wunderbares Baby zu spüren. Wie gering Euch auch die Erinnerungen und Begebenheiten mit Eurem Kind erscheinen mögen, Ihr hattet Träume und Pläne mit diesem Baby in Eurer Familie. Wie wenig Ihr auch in den Händen haltet, Euer Baby war real. Es entstand mit der Unendlichkeit an Möglichkeiten des Wachsens und des Werdens. Wenn auch nur für eine viel zu kurze Zeit. *** [Ein Wort vorab] Dieses Album ist geeignet, Eure Erinnerungen schriftlich, im Bild und durch andere Erinnerungsstücke für viele Jahre festzuhalten. Da das Album für fehlgeborene Babys verschiedenen Alters gedacht ist, wird es eventuell Rubriken geben, die Ihr nicht ausfüllen könnt. Vielleicht finden sich Möglichkeiten, trotzdem zu vermuten oder nachzuholen. Die Widmungsseite verzeichnet den Namen Eures Babys. Da Ihr vielleicht (noch) keinen gewählt habt, so könntet Ihr den Kosenamen verzeichnen, einfach ‚unserem ersten Baby’ oder ‚unserem geliebten Kind’ schreiben. Es ist zu empfehlen, für die Eintragungen einen guten Fineliner zu benutzen. Für die Fotos eignen sich doppelseitig klebende Fototapes. Diese solltet Ihr auch für andere Erinnerungsstücke verwenden. *** [Suchworte] Erinnerung, Erinnerungsalbum, Scrapbook, Memory Book, Tagebuch, Fotoalbum, Sternenkind, Fehlgeburt, Totgeburt, stille Geburt, Neugeborenentod, SIDS, Frühgeburt, verwaiste Eltern, Trauer, Schwangerschaft, Beerdigung, Bestattung, Geburt, Tod, Abort, Brief, Gedenken, Jahrestag, Geburtstag, Entbindung, Folgeschwangerschaft, Trauerbewältigung, Trauerarbeit, Gedenkbuch, Erinnerungsbuch, Selbsthilfe, still geboren, Album, Familie, Stammbaum, Ultraschall, Fussabdruck *** Weitere Erinnerungsalben von Heike Wolter: 'Und wenn du dich getröstet hast - Erinnerungsalbum für ein still geborenes Kind' (ISBN 978-3-902647-39-9), 'Manchmal verlässt uns ein Kind - Erinnerungsalbum für ein früh verstorbenes Kind' (ISBN 978-3-902647-40-5)

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Stand: 05.06.2020
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Manchmal verlässt uns ein Kind - Erinnerungsalb...
51,90 CHF *
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Dieses Erinnerungsalbum soll verwaiste Eltern früh verstorbener Kinder auf dem langen und oft schweren Weg der Trauer begleiten. Es soll helfen, ein ganz und gar unfassbares Schicksal anzunehmen. Und es soll diese Erfahrung für immer in einem stilvollen Rahmen aufbewahren. Das Album bietet Platz für schriftliche Aufzeichnungen und Fotos sowie weitere Erinnerungsstücke eines einzigartigen kleinen Menschen. Die Autorin, Dr. Heike Wolter, hat selbst ein Kind verloren. Aus der Erfahrung, nur ein handelsübliches Babyalbum für ihre besonderen Erinnerungen zu finden, ist die Idee zu diesem Buch geboren. *** [Vorwort der Autorin Heike Wolter] Liebe Eltern! Ich wünsche Euch, dass Euch dieses Erinnerungsalbum auf dem langen und oft schweren Weg Eurer Trauer um Euer geliebtes Kind begleitet. Es soll Euch helfen, zu heilen und Euren Frieden mit einem ganz und gar unfassbaren Schicksal zu finden. Die Idee zu diesem Album ist entstanden, weil ich nach dem Tod meiner ungeborenen Tochter mit einem Babyalbum vorlieb nehmen musste, das von mir verlangte, den ersten Schritt, das erste Lachen, die liebsten Kindergartenfreunde festzuhalten. All das gab es bei uns jedoch nicht, und so war es mir manchmal unerträglich, das Album aufzuschlagen, um all die Leerstellen zu betrachten. Dieses Album erinnert an Euer Kind, das ausserhalb von Mamas schützendem Bauch nur kurz gelebt hat. Es bringt ihm jene Aufmerksamkeit entgegen, die auch lebenden Babys zuteil wird, stellt aber andere Erlebnisse in den Mittelpunkt. Die folgenden Seiten bieten viel Platz für Eure eigenen Gedanken und sollen in ihrer Offenheit ein einladender Platz sein, um Ruhe in der ganz privaten Erinnerung an Euer wunderbares Baby zu spüren. Wie gering Euch auch die Erinnerungen und Begebenheiten mit Eurem Kind erscheinen mögen, Ihr hattet Träume und Pläne mit diesem Baby in Eurer Familie. Wie wenig Ihr auch in den Händen haltet, Euer Baby war real. Es entstand mit der Unendlichkeit an Möglichkeiten des Wachsens und des Werdens. Wenn auch nur für eine viel zu kurze Zeit. *** [Ein Wort vorab] Dieses Album ist geeignet, Eure Erinnerungen schriftlich, im Bild und durch andere Erinnerungsstücke für viele Jahre festzuhalten. Da das Album für nach kurzer Lebenszeit verstorbene Babys verschiedenen Alters gedacht ist, wird es eventuell Rubriken geben, die Ihr nicht ausfüllen könnt. Vielleicht finden sich Möglichkeiten, trotzdem zu vermuten oder nachzuholen. Es ist zu empfehlen, für die Eintragungen einen guten Fineliner zu benutzen. Für die Fotos eignen sich doppelseitig klebende Fototapes. Diese solltet Ihr auch für andere Erinnerungsstücke verwenden. *** [Suchworte] Erinnerung, Erinnerungsalbum, Scrapbook, Memory Book, Tagebuch, Fotoalbum, Sternenkind, Neugeborenentod, SIDS, Frühgeburt, verwaiste Eltern, Trauer, Schwangerschaft, Beerdigung, Bestattung, Geburt, Tod, Abort, Brief, Gedenken, Jahrestag, Geburtstag, Entbindung, Folgeschwangerschaft, Trauerbewältigung, Trauerarbeit, Gedenkbuch, Erinnerungsbuch, Selbsthilfe, Album, Familie, Stammbaum, Ultraschall, Fussabdruck *** Weitere Erinnerungsalben von Heike Wolter: 'Egal wie klein und zerbrechlich - Erinnerungsalbum für ein fehlgeborenes Kind' (ISBN 978-3-902647-38-2); 'Und wenn du dich getröstet hast - Erinnerungsalbum für ein still geborenes Kind' (ISBN 978-3-902647-39-9)

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Stand: 05.06.2020
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Manchmal verlässt uns ein Kind - Erinnerungsalb...
25,90 CHF *
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Dieses Erinnerungsalbum soll verwaiste Eltern früh verstorbener Kinder auf dem langen und oft schweren Weg der Trauer begleiten. Es soll helfen, ein ganz und gar unfassbares Schicksal anzunehmen. Und es soll diese Erfahrung für immer in einem stilvollen Rahmen aufbewahren. Das Album bietet Platz für schriftliche Aufzeichnungen und Fotos sowie weitere Erinnerungsstücke eines einzigartigen kleinen Menschen. Die Autorin, Dr. Heike Wolter, hat selbst ein Kind verloren. Aus der Erfahrung, nur ein handelsübliches Babyalbum für ihre besonderen Erinnerungen zu finden, ist die Idee zu diesem Buch geboren. *** [Vorwort der Autorin Heike Wolter] Liebe Eltern! Ich wünsche Euch, dass Euch dieses Erinnerungsalbum auf dem langen und oft schweren Weg Eurer Trauer um Euer geliebtes Kind begleitet. Es soll Euch helfen, zu heilen und Euren Frieden mit einem ganz und gar unfassbaren Schicksal zu finden. Die Idee zu diesem Album ist entstanden, weil ich nach dem Tod meiner ungeborenen Tochter mit einem Babyalbum vorlieb nehmen musste, das von mir verlangte, den ersten Schritt, das erste Lachen, die liebsten Kindergartenfreunde festzuhalten. All das gab es bei uns jedoch nicht, und so war es mir manchmal unerträglich, das Album aufzuschlagen, um all die Leerstellen zu betrachten. Dieses Album erinnert an Euer Kind, das ausserhalb von Mamas schützendem Bauch nur kurz gelebt hat. Es bringt ihm jene Aufmerksamkeit entgegen, die auch lebenden Babys zuteil wird, stellt aber andere Erlebnisse in den Mittelpunkt. Die folgenden Seiten bieten viel Platz für Eure eigenen Gedanken und sollen in ihrer Offenheit ein einladender Platz sein, um Ruhe in der ganz privaten Erinnerung an Euer wunderbares Baby zu spüren. Wie gering Euch auch die Erinnerungen und Begebenheiten mit Eurem Kind erscheinen mögen, Ihr hattet Träume und Pläne mit diesem Baby in Eurer Familie. Wie wenig Ihr auch in den Händen haltet, Euer Baby war real. Es entstand mit der Unendlichkeit an Möglichkeiten des Wachsens und des Werdens. Wenn auch nur für eine viel zu kurze Zeit. *** [Ein Wort vorab] Dieses Album ist geeignet, Eure Erinnerungen schriftlich, im Bild und durch andere Erinnerungsstücke für viele Jahre festzuhalten. Da das Album für nach kurzer Lebenszeit verstorbene Babys verschiedenen Alters gedacht ist, wird es eventuell Rubriken geben, die Ihr nicht ausfüllen könnt. Vielleicht finden sich Möglichkeiten, trotzdem zu vermuten oder nachzuholen. Es ist zu empfehlen, für die Eintragungen einen guten Fineliner zu benutzen. Für die Fotos eignen sich doppelseitig klebende Fototapes. Diese solltet Ihr auch für andere Erinnerungsstücke verwenden. *** [Suchworte] Erinnerung, Erinnerungsalbum, Scrapbook, Memory Book, Tagebuch, Fotoalbum, Sternenkind, Neugeborenentod, SIDS, Frühgeburt, verwaiste Eltern, Trauer, Schwangerschaft, Beerdigung, Bestattung, Geburt, Tod, Abort, Brief, Gedenken, Jahrestag, Geburtstag, Entbindung, Folgeschwangerschaft, Trauerbewältigung, Trauerarbeit, Gedenkbuch, Erinnerungsbuch, Selbsthilfe, Album, Familie, Stammbaum, Ultraschall, Fussabdruck *** Weitere Erinnerungsalben von Heike Wolter: 'Egal wie klein und zerbrechlich - Erinnerungsalbum für ein fehlgeborenes Kind' (ISBN 978-3-902647-38-2); 'Und wenn du dich getröstet hast - Erinnerungsalbum für ein still geborenes Kind' (ISBN 978-3-902647-39-9)

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Hochhuth, R: Räuber-Rede
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Hochhuth nennt die drei Reden, die dieser Band enthält, «Drei deutsche Vorwürfe». Anlässe waren die Verleihung des Münchner Geschwister-Scholl-Preises und des Hamburger Lessing-Preises sowie das Gedenken am 200.Jahrestag der RÄUBER-Uraufführung in Mannheim; der gemeinsame Impuls, der den Autor jeweils weit über den Anlass hinausgelangen liess, ist die Erkenntnis der Zeitgenossenschaft dieser Toten, der Appell an uns, die Lebenden. Richteten sie heute an uns die Gewissensfrage, was in unseren Händen aus der Freiheit geworden ist, für die sie kämpften und für die 1943 die Münchner Studenten starben, wie könnten wir bestehen? «Wenn Leben im Leibe haben noch nach zweihundert Jahren wie am ersten Tag, so viel Dynamit, dass man heute kaum riskiert, sie zu spielen, dann ja nicht mehr deshalb, weil die Handlung oder auch nur der Familienzwist im Hause Moor oder die Charaktere der einzelnen Bandenmitglieder uns herausfordern, sondern weil dieses Drama das Bild ist auch unserer Jugend, sofern die nicht schon mit einem Scheitel auf die Welt kommt: , das ist immer die Jugend, die diesen Namen verdient und die Büttel und die Priester und auch nur der Vater im Stück: das sind immer wir Alten, heute wie damals. Fragen wir uns doch, ehe wir leichtfertig Schillers Stück als verjährt abtun, warum eigentlich dieser unser Staat Loyalität von seiner Jugend erwartet? Der Geist der Rebellion, der zum hinreissendsten Drama macht, noch heute, das je ein Jüngling schrieb, dieser Geist ist nicht identisch mit Terrorismus, sondern nur mit einem Radikalismus, der allein angesichts der Munitionsdepots vielleicht Europa retten kann.»

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Stand: 05.06.2020
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