Angebote zu "Holocaust" (27 Treffer)

Das Unbehagen an der Erinnerung - Wandlungsproz...
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Die deutsche Erinnerungskultur befindet sich in einem fundamentalen Umbruch angesichts einer globalisierten Welt und 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Neue Herausforderungen an das historische Erinnern und Gedenken sind entstanden, überlieferte Muster, Rituale und Praktiken des öffentlichen Erinnerns sind zu reflektieren.

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Stand: 23.05.2019
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Das Unbehagen an der Erinnerung - Wandlungsproz...
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Erscheinungsdatum: 09/2012Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Das Unbehagen an der Erinnerung - Wandlungsprozesse im Gedenken an den HolocaustRedaktion: Jureit, Ulrike // Schneider, Christian // Froelich, MargritVerlag: Brandes +

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Stand: 17.04.2019
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Erinnern und Gedenken im Umgang mit dem Holocau...
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Erinnern und Gedenken im Umgang mit dem Holocaust:Entwurf einer historischen Gedächtnistheorie Edition Kulturwissenschaft Juliane Reil

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Stand: 13.05.2019
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Erinnerungskultur im Täterland. Wie sieht das G...
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Erinnerungskultur im Täterland. Wie sieht das Gedenken und Erinnern des Holocausts morgen aus und was kann Deutschland von der Erinnerungskultur und der Aufarbeitung der Alliierten lernen?: Anika Laukart

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Stand: 15.04.2019
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Erinnern und Gedenken im Umgang mit dem Holocaust:Entwurf einer historischen Gedächtnistheorie Juliane Reil

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Stand: 15.04.2019
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Darstellung des öffentlichen Gedenkens an die O...
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Darstellung des öffentlichen Gedenkens an die Opfer des Holocaust im Schulbuch Mosaik. Der Geschichte auf der Spur, B9:Didaktische Analyse zweier Kapitel Sabrina Rutner

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Stand: 15.04.2019
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Als der Holocaust noch keinen Namen hatte / Bef...
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In der Historiografie ging man lange davon aus, dass es bald nach 1945 zu einer unausgesprochenen Übereinkunft gekommen war, den Judenmord zu beschweigen. Erst jüngst wird dies infrage gestellt. Die bis in die frühen 1950er-Jahre hinein angestellten Bemühungen, die postnazistischen Gesellschaften über die Verbrechen des NS-Regimes aufzuklären und sie mit diesen zu konfrontieren, werden wiederentdeckt. Die Vortragenden der Simon Wiesenthal Conference 2012 fragten nach den konkreten Maßnahmen, das begangene Unrecht nach dem Krieg als solches anzuerkennen: Welche Versuche gab es, den Massenmord zu thematisieren, zu dokumentieren, der Opfer der NS-Vernichtungspolitik zu gedenken, Verantwortlichkeiten zu klären und die ´´Schuldfrage´´ zu stellen? Welche politischen Interessen verbanden sich mit den Bemühungen, die Vergangenheit aufzuarbeiten, wie(so) scheiterten sie, und ab wann sind erste Tabuisierungstendenzen feststellbar? Béla Rásky ist Direktor des VWI. Regina Fritz ist Projektmitarbeiterin bei der Edition ´´Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945 (VEJ)´´. Eva Kovács ist wissenschaftliche Programmleiterin des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI).

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Stand: 23.05.2019
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Predigen nach dem Holocaust
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Die evangelische Theologie stand nach 1945 vor der Frage ob nicht der Holocaust zu einem grundsätzlichen Neuansatz im theologischen Denken und im Verhältnis zum Judentum führen müsse. Stäblein stellt diese Frage erstmals nicht nur für die konkrete Predigt, sondern für die evangelische Predigtlehre insgesamt. Er macht den Ertrag kulturwissenschaftlicher und geschichtsphilosophischer Forschungen für die Homiletik fruchtbar und untersucht insbesondere die Rolle von Erinnern und Gedenken für das Predigen nach dem Holocaust. Als Schlüssel für ein angemessenes Predigen wird die Wahrnehmung des Judentums als eines selbstbestimmten Gegenübers herausgestellt. Der Autor zeichnet den Lernprozess nach, den die Predigtlehre nach 1945 in deutlich unterscheidbaren Phasen durchlaufen hat und zeigt deren Erkenntnisgewinn auf. Dabei skizziert er die Umrisse einer evangelischen Predigtlehre, die aus dem Gedenken an den Holocaust die spezifischen Aufgaben christlicher Verkündigung mit der Wahrnehmung eines lebendigen, jüdischen Gegenübers zu verbinden vermag.

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Die Holocaust-Industrie
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Die ´´Holocaust-Industrie´´ - das bedeutet für Norman Finkelstein die moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischer Leiden. Seine Analyse ist zugleich eine leidenschaftliche Anklage: Er wendet sich gegen die Interessenverbände, die den Holocaust für eigene Zwecke nutzen, häufig auf Kosten der Opfer. Er kritisiert die Verkitschung des Gedenkens, die die Würde der Opfer beleidigt. Außerdem wirft er den USA und Israel vor, den Holocaust zu instrumentalisieren, um von eigenen Problemen abzulenken. Mit seinen provokanten Thesen hat Finkelstein eine erbitterte Debatte ausgelöst.

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Stand: 23.05.2019
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