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Gedenken an den Holocaust als Buch von
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Gedenken an den Holocaust:Fußball und Erinnerung

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Stand: 11.09.2019
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Erinnern und Gedenken im Umgang mit dem Holocau...
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Erinnern und Gedenken im Umgang mit dem Holocaust:Entwurf einer historischen Gedächtnistheorie Edition Kulturwissenschaft Juliane Reil

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Erinnerungskultur im Täterland. Wie sieht das G...
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Erinnerungskultur im Täterland. Wie sieht das Gedenken und Erinnern des Holocausts morgen aus und was kann Deutschland von der Erinnerungskultur und der Aufarbeitung der Alliierten lernen?:Akademische Schriftenreihe Anika Laukart

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Erinnern und Gedenken im Umgang mit dem Holocaust:Entwurf einer historischen Gedächtnistheorie Juliane Reil

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Darstellung des öffentlichen Gedenkens an die O...
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Darstellung des öffentlichen Gedenkens an die Opfer des Holocaust im Schulbuch Mosaik. Der Geschichte auf der Spur B9:Didaktische Analyse zweier Kapitel. 1. Auflage Sabrina Rutner

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Als der Holocaust noch keinen Namen hatte / Bef...
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In der Historiografie ging man lange davon aus, dass es bald nach 1945 zu einer unausgesprochenen Übereinkunft gekommen war, den Judenmord zu beschweigen. Erst jüngst wird dies infrage gestellt. Die bis in die frühen 1950er-Jahre hinein angestellten Bemühungen, die postnazistischen Gesellschaften über die Verbrechen des NS-Regimes aufzuklären und sie mit diesen zu konfrontieren, werden wiederentdeckt. Die Vortragenden der Simon Wiesenthal Conference 2012 fragten nach den konkreten Maßnahmen, das begangene Unrecht nach dem Krieg als solches anzuerkennen: Welche Versuche gab es, den Massenmord zu thematisieren, zu dokumentieren, der Opfer der NS-Vernichtungspolitik zu gedenken, Verantwortlichkeiten zu klären und die ´´Schuldfrage´´ zu stellen? Welche politischen Interessen verbanden sich mit den Bemühungen, die Vergangenheit aufzuarbeiten, wie(so) scheiterten sie, und ab wann sind erste Tabuisierungstendenzen feststellbar? Béla Rásky ist Direktor des VWI. Regina Fritz ist Projektmitarbeiterin bei der Edition ´´Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945 (VEJ)´´. Eva Kovács ist wissenschaftliche Programmleiterin des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI).

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Die Holocaust-Industrie
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Die ´´Holocaust-Industrie´´ - das bedeutet für Norman Finkelstein die moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischer Leiden. Seine Analyse ist zugleich eine leidenschaftliche Anklage: Er wendet sich gegen die Interessenverbände, die den Holocaust für eigene Zwecke nutzen, häufig auf Kosten der Opfer. Er kritisiert die Verkitschung des Gedenkens, die die Würde der Opfer beleidigt. Außerdem wirft er den USA und Israel vor, den Holocaust zu instrumentalisieren, um von eigenen Problemen abzulenken. Mit seinen provokanten Thesen hat Finkelstein eine erbitterte Debatte ausgelöst.

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Buch - Der vergessene Holocaust
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Ein besonderes Leben und ein besonderer Mensch: Einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust erzählt.´´Fast jeden Tag erinnere ich mich einen Moment an das, was passiert ist.´´ Zoni Weisz´´Ich habe ein außergewöhnliches Leben gelebt, mit einem tragischen Anfang. In diesem Buch geht es um alles, was ich in meinem Leben bin oder gewesen bin: Ehemann, Vater, Großvater, Florist, Designer, Sinto und ein Überlebender des Holocaust. Ich hoffe, dass meine Geschichte jeden ermutigt, der einen schweren Start im Leben hatte.´´Im Nationalsozialismus wurde eine halbe Million Sinti und Roma von den Deutschen umgebracht. Als Zoni Weisz sieben Jahre alt war, wurde seine Familie deportiert und in Konzentrationslagern ermordet. Er selbst konnte durch die Hilfe eines niederländischen Polizisten bei Beginn der Deportation auf einen anderen Zug springen. Später erhielt er einen Ausbildungsplatz als Florist - Beginn einer erstaunlichen Karriere.´´ ´Die Geschichte wiederholt sich.´ Mit diesem Satz hat Zoni Weisz uns im Deutschen Bundestag am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus im Jahr 2011 eindrücklich vor Augen geführt, dass Roma und Sinti auch heute nicht vor Vorurteilen, Diskriminierung und Verfolgung sicher sind.Zoni Weisz hat den Nationalsozialismus und die Verfolgung überlebt. Sein Lebenszeugnis ist eine Mahnung - und sein Leben Beweis von Versöhnungswillen und dem unerschütterlichen Glauben an Menschlichkeit und Zivilität.´´Norbert Lammert´´Ein weiteres Buch über den Holocaust - ist das nötig? Ja bitte - und vor allen Dingen dieses! Mit dem vorliegenden Werk ´´Der vergessene Holocaust´´ gelingt Zoni Weisz ein Meisterstück. Nur wenige Bücher nehmen den Leser so einfühlsam die Hand und führen ihn in eine kritisch beäugte Welt. Nur wenige Autoren verstehen es einen derart ´´geladenen´´ Sachverhalt so einfühlsam, kritisch, aber ohne jegliches Anklagen zu vermitteln. Ein Buch, das man ungern aus der Hand legt, das berührt und nachdenklich stimmt. Aber auch eines, das Mut gibt und ermuntert genau hinzusehen!´´Dietmar Langusch, lehrerbibliothek.de 08.05.2018Weisz, ZoniZoni Weisz, geboren 1937, entkam der Deportation. Seine Eltern und Geschwister wurden im KZ Auschwitz bzw. im KZ Mittelbau-Dora ermordet. Zoni Weisz wurde ein erfolgreicher Florist, schmückte Krönungen und Hochzeiten der niederländischen Königsfamilie. Er ist Mitglied im Niederländischen und im Internationalen Auschwitz-Komitee. Am 27. Januar 2011 hielt Zoni Weisz als erster Vertreter der Sinti und Roma eine Rede vor dem Deutschen Bundestag, anlässlich der Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

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»Hört damit auf!« 20 Dokumentarstücke zum Holoc...
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Zwischen 1998 und 2019 hat Michael Batz zwanzig Stücke aus Tausenden Seiten Archivquellen zusammengestellt, die sich verschiedensten Themen aus dem nationalsozialistischen Hamburg widmen. Ihr Vortrag in szenischer Lesung erfolgt jährlich im Rahmen der Veranstaltungen der Hamburgischen Bürgerschaft zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und des Holocaust. Die Form der Darbietung kennzeichnet die Art des Projekts - nicht wissenschaftliche Studie, sondern unmittelbare und künstlerische Vermittlung zu sein mit der Absicht, ein größeres und auch jüngeres Publikum zu erreichen und das dort, wo Zeitzeugen es nicht mehr können. Die Texte sind in Vernehmungsprotokollen, Gerichtsvollzieher- und Krankenakten, Gestapo-Berichten, historischen Zeitungsartikeln, Zeitzeugenberichten und zahlreichen weiteren Quellen recherchiert. Sie sind auf das Wesentliche verdichtet, in den Formulierungen aber konsequent originär belassen. Auf diese Weise bieten sie über den Zustand passiver Rezeption und die Möglichkeit des Gedenkens hinaus auch die Chance des Erkennens und Lernens. Sie sind Arbeitsmaterial für nächste Generationen, um Unbegreifliches zugänglicher und erfahrbarer zu machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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