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Zwischen den Kulturen
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Erscheinungsdatum: 21.11.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zwischen den Kulturen, Titelzusatz: In Gedenken an Heinz Paetzold, Redaktion: Schmied-Kowarzik, Wolfdietrich // Schneider, Helmut, Verlag: Kassel University Press, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Erste Philosophie // Metaphysik // Ontologie // Ästhetik // Ethik // Ethos // Moralphilosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Ethik und Moralphilosophie // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 277, Reihe: Kasseler Philosophische Schriften Neue Folge (Nr. 5), Gewicht: 421 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Gefühlte Opfer
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Von der unendlichen Bürde entlasten: Diese Sehnsucht bestimmt Erinnern und Gedenken an das Dritte Reich und den Holocaust in Deutschland.Seit Jahrzehnten empfinden sich die Deutschen als gefühlte Opfer und vertrauen seit der Rede Richard von Weizsäckers 1985 dem Versprechen, Erinnerung führe zu "Erlösung". Diese Erinnerungsmoral untersuchen Ulrike Jureit und Christian Schneider historisch, geistesgeschichtlich und psychoanalytisch. Ihr Fazit: Eine vollkommene "Vergangenheitsbewältigung" bleibt eine Illusion.

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Stand: 11.07.2020
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Gefühlte Opfer
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Von der unendlichen Bürde entlasten: Diese Sehnsucht bestimmt Erinnern und Gedenken an das Dritte Reich und den Holocaust in Deutschland.Seit Jahrzehnten empfinden sich die Deutschen als gefühlte Opfer und vertrauen seit der Rede Richard von Weizsäckers 1985 dem Versprechen, Erinnerung führe zu "Erlösung". Diese Erinnerungsmoral untersuchen Ulrike Jureit und Christian Schneider historisch, geistesgeschichtlich und psychoanalytisch. Ihr Fazit: Eine vollkommene "Vergangenheitsbewältigung" bleibt eine Illusion.

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Gesammelte Werke 93. Briefwechsel mit Sascha Sc...
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Die Zeugnisse Karl Mays über seine Begegnungen mit Sascha Schneider (1870-1927) offenbaren eine Künstlerfreundschaft von tiefster Bedeutung. Enthusiastisch rühmte May den Maler, Zeichner und Bildhauer in einem Brief an seinen Verleger Fehsenfeld im März 1904 als "deutschen Michel Angelo". Schneiders Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener innerer Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der Mayschen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse fasziniert. So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Obwohl die konträren Auffassungen auch immer wieder zu Misstönen führten - so konnte Schneider beispielsweise dem Drama Babel und Bibel, in das May größte Hoffnungen gesetzt hatte, nichts abgewinnen -, blieb die persönliche Vertrautheit doch ungebrochen. Als Schneider schließlichdem Schriftsteller seine Homosexualität eingestand, war May darüber keineswegs bestürzt, sondern bemühte sich, dem unter seiner sexuellen Veranlagung Leidenden Zuversicht und Halt zu spenden. Der Ausgabe von Mays Gesammelten Reiseerzählungen mit von Schneider gestalteten symbolistischen Titelbilder - heute gesuchte Sammlerstücke - war seinerzeit indes kein großer Erfolg beschieden. Nach Mays Tod erhielt Schneider die Freundschaft zu dessen Witwe Klara und die rege Korrespondenz mit ihr aufrecht. Er bewahrte dem Schriftsteller-Freund bis zu seinem eigenen Tod ein ehrendes und bis heute gültiges Gedenken. Am 14. April 1920 notierte Schneider: "May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu."Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Hartmut Vollmer.Der Titel ist auch als ebook erhältlich.

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Gesammelte Werke 93. Briefwechsel mit Sascha Sc...
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Die Zeugnisse Karl Mays über seine Begegnungen mit Sascha Schneider (1870-1927) offenbaren eine Künstlerfreundschaft von tiefster Bedeutung. Enthusiastisch rühmte May den Maler, Zeichner und Bildhauer in einem Brief an seinen Verleger Fehsenfeld im März 1904 als "deutschen Michel Angelo". Schneiders Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener innerer Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der Mayschen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse fasziniert. So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Obwohl die konträren Auffassungen auch immer wieder zu Misstönen führten - so konnte Schneider beispielsweise dem Drama Babel und Bibel, in das May größte Hoffnungen gesetzt hatte, nichts abgewinnen -, blieb die persönliche Vertrautheit doch ungebrochen. Als Schneider schließlichdem Schriftsteller seine Homosexualität eingestand, war May darüber keineswegs bestürzt, sondern bemühte sich, dem unter seiner sexuellen Veranlagung Leidenden Zuversicht und Halt zu spenden. Der Ausgabe von Mays Gesammelten Reiseerzählungen mit von Schneider gestalteten symbolistischen Titelbilder - heute gesuchte Sammlerstücke - war seinerzeit indes kein großer Erfolg beschieden. Nach Mays Tod erhielt Schneider die Freundschaft zu dessen Witwe Klara und die rege Korrespondenz mit ihr aufrecht. Er bewahrte dem Schriftsteller-Freund bis zu seinem eigenen Tod ein ehrendes und bis heute gültiges Gedenken. Am 14. April 1920 notierte Schneider: "May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu."Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Hartmut Vollmer.Der Titel ist auch als ebook erhältlich.

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Der erste Weltkrieg und die Mediendiskurse der ...
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Einleitung und Grundlegung - Kulturelle Präsenz und kulturelles Gedächtnis des Ersten Weltkriegs in Britannien - Problemstellung und Ziele - Autobiographie, Roman und Film als Gedächtnismedien des Ersten Welktriegs - Theoretische Grundlegung - Erinnerungskultur und kollektives Gedächtnis - Erinnerungskultur und Fiktionalität - Erinnerungskultur und Medialität - Der Erste Weltkrieg und die britische Kultur - Der Erinnerungsdiskurs in der Autobiographie (Ralf Schneider) - Die Autobiographie als Medium der Kriegserinnerung - Die Kriegs-Autobiographie zwischen individuellem und kollektivem Erinnern - Erfahrungsbereiche der Autobiographie über den Ersten Weltkrieg - Strategien der Authentisierung und der Distanzierung - Die frühe Kriegs-Autobiographie: Kriegsende bis 1940er Jahre - Die Kriegs-Autobiographie in den 1940er bis 1970er Jahren: Textuelles Gedächtnis und die Distanz zwischen den Generationen - Vom autobiographischen Impuls zur oral history: Letzte Erinnerungszeugnisse und die Übergänge von kommunikativem und kulturellem Gedächtnis - Der Erinnerungsdiskurs im Roman (Barbara Korte) - Der Roman als Erinnerungsmedium des Ersten Weltkriegs - Die Forschungslage: Literaturwissenschaft als Konstrukteur kultureller Erinnerung - Romane der frühen Nachkriegszeit - Romane Mitte der 1920er Jahre - Die Romane des War Books Boom - 6. Weibliche Erinnerungsdiskurse der frühen Nachkriegsdekaden - Die Romane der 1930er bis 1950er Jahre: Nach dem War Books Boom - 8. Die 1960er bis 1980er Jahre - Romane der 1990er Jahre bis heute - Der Erinnerungsdiskurs in Spielfilm und Fernsehspiel (Claudia Sternberg) - A Literary War? Die cinematischen Ursprünge einer ikonographischen und narrativen Tradition - Zwischen Abenteuer und Armageddon: Die Offenheit der Diskurse in den Filmen der Nach- und Zwischenkriegszeit - No War to End Wars: Der Erste Weltkrieg als 'Episode' im Spielfilm der 1940er Jahre - Die Erinnerungskultur seit den 1960er Jahren: Kriegsspektakel, Autoritätskritik und Erfahrungen jenseits der Front - Individuelles Erinnern und kollektives Gedenken: Filmische Umsetzungen metamemorialer und metamedialer Reflexion

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Von der unendlichen Bürde entlasten: Diese Sehnsucht bestimmt Erinnern und Gedenken an das Dritte Reich und den Holocaust in Deutschland.Seit Jahrzehnten empfinden sich die Deutschen als gefühlte Opfer und vertrauen seit der Rede Richard von Weizsäckers 1985 dem Versprechen, Erinnerung führe zu "Erlösung". Diese Erinnerungsmoral untersuchen Ulrike Jureit und Christian Schneider historisch, geistesgeschichtlich und psychoanalytisch. Ihr Fazit: Eine vollkommene "Vergangenheitsbewältigung" bleibt eine Illusion.

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Die Ordnung des Profanen hat sich aufzurichten ...
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Nach dem gänzlich unerwarteten Tod des Herausgebers der Zeitschrift Die Aktion, die seit 1981 erschienen ist, veröffentlicht die Edition Nautilus zum Gedenken an Lutz Schulenburg eine letzte Ausgabe mit Nachrufen und Würdigungen dieses unbeugsamen Verlegers und Freundes.Mit Beiträgen von:Pierre Gallissaires, Thorwald Proll, Martin Dieckmann, Karen Nölle, Wolfgang Bortlik, Uta Brandes/Michael Erlhoff, Uli Becker, Sabine Peters, Corinna Sievers, Hans Schulz, Robert Brack, Hajo Steinert, Peter Laudenbach, Jürgen Schneider, Tobias Gohlis, Manfred Ach, Egon Günther, Olaf Arndt, Abbas Khider, Jochen Schimmang, Annett Gröschner u.v.a.Zusammengestellt und herausgegeben von Hanna Mittelstädt

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Stand: 11.07.2020
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Politik und Recht
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Politik und Recht bildeten Leitbegriffe für die berufliche Tätigkeit und das wissenschaftliche Werk Wilhelm A. Kewenigs, zu dessen Gedenken am 24. und 25. Juni 1994 in Bonn ein Symposion stattfand.Aus den drei großen Rechtsgebieten Völker-, Staats- und Europarecht, denen sich Kewenig gewidmet hat, wurde jeweils ein grundlegendes und zugleich aktuelles Thema von zwei Referenten mit möglichst unterschiedlichen Sichtweisen behandelt. Jochen A. Frowein und Günter Joetze befassen sich mit der Friedenssicherung durch die Vereinten Nationen, Peter Lerche und Hans-Peter Schneider greifen die Frage nach der Verfassungsreform als Beruf unserer Zeit auf, Hans H. Klein und Christian Tomuschat schließlich untersuchen das Verhältnis zwischen der Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten.Die Referate spiegeln den gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wider, tragen den Anforderungen der Praxis Rechnung und machen zugleich den steten Einfluß Kewenigs auf die behandelten Themen deutlich.Der Tagungsband wendet sich an diejenigen, die sich über die aktuelle Diskussion grundlegender völker-, staats- und europarechtlicher Fragen informieren möchten.

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Stand: 11.07.2020
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