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Erinnerung an das Töten
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Erscheinungsdatum: 01/1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erinnerung an das Töten, Titelzusatz: Genozid reflexiv, Redaktion: Schneider, Bernhard // Jochum, Richard, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Gedenken // Gedenktag // Genozid // Mord // Völkermord // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Genozide und ethnische Säuberung, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 367, Abbildungen: Mit Abbildungen und Notenbsp., Gewicht: 627 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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sterben töten gedenken
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sterben töten gedenken ab 22 € als Taschenbuch: Zur Sozialgeschichte des Todes Einzelveröffentlichungen aus dem Archiv für Sozialgeschichte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Great Books - Im Westen nichts Neues (Erich Mar...
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Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque gilt als einer der größten Antikriegsromane und zeigt das sinnlose Töten des ersten Weltkriegs aus den Augen des jungen deutschen Soldaten Paul, der an der Front Grauenhaftes Erleben muss. * Für die einen verhieß die Zeit nach dem Krieg eine bessere Welt. Für die anderen war es ein Krieg, um den Krieg zu beenden. Aber außer dem Gedenken an die grausamen Kämpfe des Ersten Weltkrieges ist uns heute eines geblieben: Ein Roman, der die unbarmherzigsten Bilder wiedergibt - Im Westen nichts Neues. Die Dokumentation aus der Reihe Great Books wirft einen Blick auf die Schrecken und unmenschlichen Folgen des Krieges.

Anbieter: reBuy
Stand: 05.06.2020
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sterben töten gedenken
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sterben töten gedenken ab 22 EURO Zur Sozialgeschichte des Todes Einzelveröffentlichungen aus dem Archiv für Sozialgeschichte

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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sterben, töten, gedenken
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"Gestorben wird immer" heißt es in der Fernsehserie "Six Feet Under" über ein Bestattungsunternehmen in Los Angeles, deren Folgen nie allein vom Sterben, sondern immer auch über die Trauer, den Verlust und die Bewältigungsstrategien der Lebenden erzählen. Historiker und Kulturwissenschaftler diskutieren mit neuen Perspektiven die alte Frage, ob moderne Gesellschaften den Tod verdrängen oder sich vielmehr eine Enttabuisierung des Sterbens feststellen lässt.Der Band versammelt Aufsätze aus dem "Archiv für Sozialgeschichte" und beleuchtet diese Debatten in historischer Perspektive. Im Mittelpunkt des Interesses stehen der schicht- und klassenspezifische Umgang mit Tod und Trauer, die Orte des Todes (Krankenhäuser, private Wohnungen, Schlachtfelder, Friedhöfe) sowie gesellschaftlich relevante Bewegungen und Verbände wie die Kriegsgräberfürsorge oder die Hospizbewegung. Zudem erhalten der Massentod und die Versuche seiner Bewältigung als Kennzeichen der Geschichte des 20. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit. Der Tod wurde in seinen verschiedenen Ausprägungen zum Gegenstand medizinischer und juristischer Expertise und verband sich mit widerstreitenden Prozessen der Ökonomisierung, Politisierung und Sakralisierung. Nicht zuletzt führen seine unterschiedlichen Formen der Repräsentation vor Augen, dass selbst in Sterben und Tod soziale Ungleichheit zum Ausdruck kommt.Mit Beiträgen von Norman Aselmeyer, Michael Becker, Dennis Bock, Moritz Buchner, Ann Katrin Düben, Anna-Maria Götz, Florian Greiner, Nina Janz, Ute Planert, René Schlott, Lu Seegers, Dietmar Süß, Henning Türk und Sebastian Weinert.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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